Ich bin Marne so wie Arne, nur mit M und heiße euch herzlich Willkommen bei eurer neuen Anlaufstelle wenn es um Filme, Serien und Comics geht.

Wer ist denn dieser Marne?

Ich, meines Zeichens, bin bereits seit ich zurückdenken kann ein großer Anhänger des bewegten Bildes. Während es anfangs noch die Geschichten aus Entenhausen oder die Abenteuer der Gummibärenbande waren, die mich vor den Bildschirm fesselten, sind es nun Toni Soprano, Walter White und die Königin der Drachen, die mir den Atem rauben. Ob ich nun im Alter von 16 Jahren Dragon Ball geschaut habe, oder im Alter von 30 Dragon Ball schaue. Die Liebe zu Serien bleibt unverändert. Eine meiner vielen Film- und Serien-Apps, bestätigt mir sogar, dass ich in meinem Leben bereits über wundervolle 10 Monate dem Genuss des „Fernsehens“ gefröhnt habe. Dabei weiß die App noch nichtmal, wie oft ich aufs Neue mit Danny Ocean mitgefiebert habe, ob sein Plan auch dieses Mal aufgehen wird oder wie oft ich auch heute noch feuchte Augen bekomme, wenn ich „Zurück nach Hause“ schaue.

Und was hab ich davon?

Es ist antürlich völlig klar, das der wöchentliche Kinogang, oder das Bingen ganzer Staffeln kein Alleinstellungsmerkmal ist. Auch ihr habt höchstwahrscheinlich mindestens einen, der bald unzähligen, Streamingsdienste abonniert und seid möglicherweise bereits mit der riesigen Auswahl überladen. Ich kenne es nur zu gut, eine Ewigkeit damit zu verbringen, einen FIlm für den verregneten Sonntag Nachmittag auszusuchen, nur um am Ende doch wieder ein „The Office“-Rewatch zu starten. Lasst mich, euch also einen Einblick geben, welche Serien monatlich starten, welche Filme wöchentlich in euren Kinos anlaufen und was davon überhaupt eure Zeit wert ist.

Und Comics auch noch?

Als Fan des Marvel Cinematic Universe, war die Neugier nach mehr Hintergrundwissen viel zu groß, als dass ich daran vorbeigekommen wäre mir auch die Comics zu Gemüte zu führen. Und jeder, der sich nur mal ansatzweise damit beschäftigt hat, in die Marvel Comics einzusteigen, wird damit (so wie ich auch) heillos überfordert gewesen sein. Ein Grundsatz, der mir geholfen hat: Fangt mit irgendetwas an, das euch anspricht und schaut wie es sich entwickelt. Vielleicht kann ich euch ja auch da den ein oder anderen Tipp geben. Doch das Comicgenre bietet weit mehr als schillernde Superhelden und Zombiedystopien. Ein Medium dem zu Unrecht immernoch ein gewisses Nerd-Klischee anhaftet. Dabei lest ihr in der Zeitung doch ebenso gern den Hägar-Comicstrip wie ich.